Vir­tu­el­ler Rund­gang – Inter­ac­tive 360° Tour


Vir­tu­el­ler Rund­gang – Inter­ac­tive 360° Tour

Vir­tu­el­le Rund­gän­ge und inter­ak­ti­ve Tou­ren eta­blie­ren sich als schlag­kräf­ti­ges digi­ta­les Mar­ke­ting­in­stru­ment. Dies natür­lich abso­lut zu Recht. Denn kaum ein ande­res Mit­tel ist so viel­sei­tig ein­setz­bar. Mit einer «Vir­tu­al Tour» oder kurz «VR Tour», etwa ein­ge­bet­tet in Ihre Web­site, bie­ten Sie ein Online-Erleb­nis der beson­de­ren Art: Sie machen poten­zi­el­le Kun­den auf sich auf­merk­sam und hin­ter­las­sen einen blei­ben­den Ein­druck. Die Kom­bi­na­ti­on aus 360°-Bild und selbst­be­stimm­ter Bewe­gung fes­selt. Ger­ne zei­gen wir Ihnen, wie und war­um ein vir­tu­el­ler Rund­gang so nach­hal­tig in Erin­ne­rung bleibt.

Dazu neh­men wir Sie mit auf eine Rei­se. Tau­chen Sie ein in die Strom­welt CKW.

Aula CKW

Am Bei­spiel des von Rocket kre­ierten Rund­gangs für die Cen­tral­schwei­zer Kraft­wer­ke AG, CKW lässt sich sehr ein­drück­lich zei­gen, wie reich­hal­tig und infor­ma­tiv eine vir­tu­el­le Rund­gang sein kann. Poten­zi­el­len Besu­che­rin­nen und Besu­cher wird das Besu­cher­zen­trum der CKW schmack­haft gemacht, ohne ein Besuch vor Ort zu kon­kur­ren­zie­ren oder ihn gar zu erset­zen. Ein gros­ser Vor­teil etwa für Lehr­per­so­nen: Ein zeit­rau­ben­des Reko­gnos­zie­ren vor Ort ist nicht mehr nötig. Und auch CKW pro­fi­tiert – Fra­gen im Vor­feld wer­den mini­miert und der Buchungs­pro­zess wir auto­ma­ti­siert.

Es spre­chen aber noch mehr Argu­men­te für den Ein­satz einer vir­tu­el­len Tour:

1. Direkt auf dem Dis­play der Kun­den

Hin­ter ver­schlos­se­ne Türen sehen, einen Blick auf die weit ent­fern­te Feri­en­in­sel wer­fen oder Pro­zes­se mit­er­le­ben, die sonst nicht zugäng­lich sind: Ein vir­tu­el­ler Rund­gang macht das Unmög­li­che mög­lich. Orte wer­den auf dem Dis­play der Kun­den vir­tu­ell erleb­bar – und das unab­hän­gig von Zeit und Raum. Egal wo sich Ihre poten­zi­el­len Kun­den befin­den: Mit einer 360° Tour errei­chen Sie mehr Men­schen und kön­nen Sie ein­la­den Ihr Ange­bot zu ent­de­cken.

2. Bleibt in Erin­ne­rung

Eine 360° Tour spricht den Ent­de­cker­geist an. Mit weni­gen Klicks kann ein Raum spie­le­risch erkun­det wer­den. Die Eigen­ak­ti­vi­tät kom­bi­niert mit dem Seh­sinn macht den Inhalt nicht nur leich­ter ver­ständ­lich, son­dern sorgt auch dafür, dass die­ser bes­ser behal­ten wird. So über­trumpft eine Vir­tu­al Tour in Sachen Nach­hal­tig­keit sogar das Medi­um Video. Wird der Rund­gang noch durch Musik oder Hör­tex­te erwei­tert, ruft er eine noch emo­tio­na­le­re Reak­ti­on her­vor. Per­fekt, um in Erin­ne­rung zu blei­ben.

3. Dient als Ent­schei­dungs­hil­fe

Wel­ches Hotel soll ich buchen? Sol­len wir hier unse­re Hoch­zeit fei­ern? Eig­net sich die­ses Muse­um für unse­ren Grup­pen­aus­flug? Wer­de ich mich in die­sem Spi­tal wohl­füh­len? Je bes­ser Sie den offe­nen Fra­gen Ihrer Kun­den begeg­nen kön­nen, des­to eher wer­den die­se sich für Ihr Ange­bot ent­schei­den. Und genau hier über­zeugt eine 360° Tour auch ohne gros­se Wor­te. Sie ver­mit­telt einen rea­li­täts­na­hen ers­ten Ein­druck und dient Ihren Kun­den als Ent­schei­dungs­hil­fe.

4. Ver­mit­telt Infor­ma­tio­nen kom­pakt und anschau­lich

Wie Sie am Vir­tu­el­len Rund­gang durch die Strom­welt der CKW gese­hen haben, las­sen sich auf einer 360° inter­ac­tive Tour aber auch Sach­ver­hal­te erklä­ren und Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen ver­mit­teln. Mit inte­grier­ten Hot­spots in Form von (Hör-)Texten, Illus­tra­tio­nen, Bil­dern und Video­in­hal­ten gewinnt die Tour an Infor­ma­ti­ons­ge­halt. Kom­ple­xe Abläu­fe wer­den ver­an­schau­licht und nach­voll­zieh­bar.

5. Im Sin­ne Ihres Cor­po­ra­te Designs umsetz­bar

Ob kurz oder lang, infor­ma­ti­ons­reich oder ganz schlicht: Umfang und Inhalt einer vir­tu­el­len Tour rich­ten sich nach Ihren Bedürf­nis­sen und Ihrem Bud­get. Manch­mal reicht bereits ein ein­zi­ger Dreh- und Angel­punkt, um einen tol­len Ein­blick zu bie­ten. Bil­der, Tex­te und gra­fi­sche Ele­men­te las­sen sich zudem ganz im Sin­ne Ihres Cor­po­ra­te Designs umset­zen. Das ver­leiht dem vir­tu­el­len Erleb­nis Ihre ganz eige­ne Hand­schrift. Ihre Tour wird so zur inter­ak­ti­ven Bro­schü­re, zum fir­men­ei­ge­nen Lehr­gang oder zur haus­ei­ge­nen Erleb­nis­welt. Ganz wie Sie wün­schen.

Erfah­ren Sie mehr über die beein­dru­cken­den Mög­lich­kei­ten einer inter­ak­ti­ven 360°-Tour. Wir beglei­ten Sie bei der Kon­zep­ti­on, Gestal­tung und Umset­zung.

Ihre Ansprech­per­son für ein unver­bind­li­ches Erst­ge­spräch: Mathi­as Schür­mann, mschuermann@rocket.ch, +41 41 500 10 11

Was ist eine 360° Inter­ac­tive Tour?
Was ist ein vir­tu­el­ler Rund­gang?

    Ein “vir­tu­el­ler Rund­gang” (engl. vir­tu­al tour) ist ein vir­tu­el­les Abbild eines Ortes, das auf einem Dis­play oder mit­hil­fe einer VR-Bril­le erkun­det wer­den kann. In der Regel wird eine sol­che Simu­la­ti­on aus einer Fol­ge von Vide­os oder Stand­bil­dern zusam­men­ge­stellt. Dazu wer­den meist mit einer Stand­ka­me­ra von einem oder meh­re­ren “Aus­sichts­punk­ten” oder soge­nann­ten „Hot­spots“ aus eine Rei­he von Bil­dern auf­ge­nom­men. Die­se wer­den dann mit­hil­fe einer spe­zi­el­len Soft­ware zu einem 360° Pan­ora­ma­bild oder (bei meh­re­ren sol­cher Hot­spots) zu einer Tour zusam­men­stellt. In einer sol­chen Tour ist es dann mög­lich von “Hot­spot” zu “Hot­spot” zu navi­gie­ren und den Raum vir­tu­ell zu erkun­den und zu erle­ben.
    Der Begriff “360° Inter­ac­tive Tour” ist für alle vir­tu­el­len Rund­gän­ge zutref­fend, die eine 360° Ansicht eines Rau­mes zei­gen. Jeder die­ser Rund­gän­ge bedarf der Steue­rung durch den Besu­cher oder die Besu­che­rin. Die ver­schie­de­nen Bezeich­nun­gen wer­den syn­onym ver­wen­det.

Quel­le: Wiki­pe­dia